ToDo-Listen

Fast jeder nutzt To-do-Listen in irgendeiner Form: der Schmierzettel auf der Küchenarbeitsfläche, die Monats-To-dos im Bullet Journal oder eine To-do-App auf dem Smartphone.
So manch einer beginnt eine To-do-Liste, schiebt aber weiterhin die Hälfte der Aufgaben, ist am Ende frustriert oder hält sich einfach nicht an seine Liste.

Dabei können sinnvoll angelegte To-do-Listen sehr hilfreich sein – egal ob im Business oder im Privatleben.
Der Zweck von To-do-Listen beschränkt sich nicht nur darauf, dass man mit der Liste eine Erinnerungshilfe hat. Viel wichtiger ist beim Erstellen der Liste, dass dabei eine Strukturierung stattfindet – der Arbeitszeit, des gesamten Tages oder auch der Woche.
Sehr praktischer Nebeneffekt – unterteilt man eine Tätigkeit in viele verschiedene To-dos, fällt es nicht nur leichter, den Fokus zu behalten, sondern man kann diese Liste bei wiederkehrenden Tätigkeiten gleich als Checkliste für diesen Prozess nutzen. Das erspart später viel Arbeit!

Ich liebe Listen über alles!

Meine drei besten Tipps zu To-do-Listen erfahrt ihr in den nächsten Tagen in meiner Mini-Serie “Meine 3”!

Habt ihr auch ultimative To-do-Listen-Tipps?
Erzählt mir davon in den Kommentaren!

 

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